Frühling in Rom! Was man jetzt wieder alles tun kann, gibt es heute mal als Liste. Achtung: Das Umsetzen kann Glücksgefühle hervorrufen.

 

1. Röcke oder kurze Hosen tragen.

Gibt es etwas Schöneres, als nach einem langen Winter warme Luft an den Beinen zu spüren? Hat man ja fast vergessen, wie sich das anfühlt. Schnurr.

Wer noch was braucht, kann sich hier eindecken Mode aus römischer Hand oder hier: Kleider für gute Laune

 

2. Ans Meer fahren.

Die Strände sind noch nicht so voll wie im Juni oder Juli. Fahren Sie mit dem Zug nach Ostia – Castel Fusano oder bis zur Endstation Cristoforo Colombo und gönnen Sie sich eine Liege. Hören Sie einfach zu, was Ihnen das Meer erzählt.

 

3. Ein Eis essen (oder zwei).

Tipp Fatamorgana: Tolles Eis, tolle Sorten, freundliche Bedienung. Sahne nicht vergessen!

 

4. Aperitivo trinken …

… endlich wieder DRAUSSEN!

Ab etwa 19 Uhr, ob Aperol Spritz oder ein klassischer Martini, meistens gibt es was zu Knabbern dazu oder sogar ein Buffet.

Tipp: Auf den Gianicolo rauf, an der mobilen Bar einen Drink holen (dazu eine Packung Chips!), rechts runter über Rom schauen, links runter auf den Sonnenuntergang und den Petersdom. Am schönsten ist es natürlich, mit der Vespa hochzufahren (und vorher einmal ums Kolosseum herum) …

Mehr dazu: Machs wie die Römer

 

5. Den Sonnenuntergang vom Pincio aus anschauen.

Roter Ball der am roten Himmel hinter dem Petersdom verschwindet. Es ist warm genug, um sich ohne zu frieren an den Farben satt zu sehen.

 

6. Eine Runde rudern in der Villa Borghese.

So romantisch.

 

7. Draußen Pizza essen!

Zum Beispiel bei Ai Marmi in Trastevere.

 

8. Auf der Isola Tiberina in der Sonne sitzen.

Treppe runter bis ans Wasser und rumchillen.

 

9. Spätnachts sündigen.

Wo? Natürlich im Königreich des Tiramisù!

 

10. Riechen, schnuppern, das Leben genießen.

Wo sonst kann man das schöner als in Rom? Und besonders schön im Stadtteil Monti

 

11. Heimlich ein Tänzchen wagen.

Mit dem Liebsten, der Liebsten im Arm. In einer Gasse, unter dem Sternenhimmel, die von fern jauchzenden Töne des Straßenmusikers nutzend.

 

Schon Goethe wusste:

Der Anblick eines wahrhaft Glücklichen macht glücklich.

 

 

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