Was ist das denn? Ein Bankgebäude in einer deutschen Großstadt? In der Schweiz? New York? Nein. Das Foto zeigt einen weiteren Schritt zur Rettung des Colosseums: Es wird gerüstet, gesichert und geputzt.

Colosseum gerüstet

Eine Hälfte ist noch für Besucher sichtbar.

Nur noch Busse, Taxis und Fußgänger kommen jetzt nahe ans Colosseum ran. Die Via dei Fori Imperiali ist seit Anfang August so gut wie autofrei. Der neue Bürgermeister Roms, Ignazio Marino, will damit das älteste Wahrzeichen Roms vor dem Verfall retten.

Seit kurzem ist nun etwa die Hälfte des Colosseums eingerüstet. Das hat einen durchaus interessanten Effekt. Hintergund ist allerdings, dass das Colosseum dringend sauber gemacht und gesichert werden muss. Vor kurzem fiel ein großer Brocken aus der Mauer, wobei zum Glück niemand verletzt wurde. Die Restaurierung steht schon lange an.

Mit dem autofreiem Abschnitt der Via dei Fori Imperiali und der Restaurierung des Colosseums verfolgt Bürgermeister Marino seine Vision, den “größten archäologischen Park des Planeten” zu schaffen.

Info zur autofreien Via dei Fori Imperiali

Autobefreit am Colosseum

 

Fotos: Silvia Cavallucci

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